Was tun bei ersten Fältchen?

Bereits ab dem Lebensalter von ungefähr 20 Jahren zeigen sich auf der Haut erste Fältchen. Die Ursachen hierfür sind unterschiedlich. Einerseits ist die genetische Veranlagung für die Gewebeerschlaffung und Faltenbildung verantwortlich, andererseits begünstigt die moderne Lebensweise dieselbe. Stress spielt bei der Entstehung von Fältchen eine große Rolle. Wichtig ist, spätestens jetzt auf eine sorgfältige Hautpflege zu achten. Ihr Ziel besteht darin, weiteren Knitterfältchen vorzubeugen und die bereits vorhandenen wieder zu glätten.

Erste Fältchen: Kein Problem (© Picture-Factory - Fotolia.com)

Erste Fältchen: Kein Problem (© Picture-Factory – Fotolia.com)

Dem Organismus ausreichend Vitalstoffe zuführen

Zur Regeneration benötigen Hautzellen viele verschiedene Vitalstoffe. Sie können dem Körper von innen und von außen zugeführt werden. Durch eine ausgewogene, vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung lassen sich die natürlichen Alterungsprozesse zumindest teilweise aufhalten. Auch Ballaststoffe tragen dazu bei, dass Fältchen erst gar nicht entstehen. Sie sorgen nämlich dafür, dass Schadstoffe und Schlacken aus den Hautzellen schneller abtransportiert werden und dass sich diese kurzfristiger regenerieren.

Weiterhin unterstützen erlesene Pflegeprodukte die Haut dabei, ihre Elastizität und Spannkraft möglichst lange zu erhalten. Besondere Vitalstoffe sind unter anderem in der Aroniabeere enthalten. Sie kommen in den hochwertigen Produkten von Nature Relations zur Anwendung. Weitere Wirkstoffe, beruhigen die Haut, so dass sie sich ausgiebig entspannen kann.

Ohne Wasser und Hyaluronsäure geht nichts

Wer Fältchen vermeiden möchte, muss regelmäßig Wasser trinken. Die Hautzellen bestehen zu einem großen Teil aus Wasser. Fehlt es an demselben, erschlaffen sie. Trockene Heizungsluft führt nicht nur zu einer empfindlichen Haut. Aufgrund der Austrocknung der Zellen haben Fältchen ein leichtes Spiel. Wer sich viel in der Wohnung oder im Büro aufhält, sollte regelmäßig gut durchlüften. Es schadet auch nichts, mal im Regen spazieren zu gehen, die Haut wird es danken. Sie sieht anschließender gleich rosiger und praller aus. Voraussetzung ist natürlich eine angemessene Kleidung, ansonsten ist die Erkältung vorprogrammiert.

Um die Hautzellen von innen zu puschen, sollten täglich 1,5 bis 2 Liter Wasser oder Kräutertee getrunken werden. Je nachdem, welche Inhaltsstoffe Letzterer enthält, können auch deren Wirkstoffe beruhigend, den Stoffwechsel anregend und/oder entzündungshemmend wirken. Somit wirken auch sie sich auf das Hautbild aus.

Damit sich allerdings tatsächlich ein positiver Effekt in der Bekämpfung der Knitterfältchen zeigt, muss das aufgenommene Wasser in den Hautzellen gebunden werden. Hierzu stellt der Körper den Stoff Hyaluronsäure bereit. Leider lässt die Produktion derselben im Alter immer mehr nach. Hochwertige Kosmetika wie die von Nature Relations beinhalten diesen Stoff und gleichen das entstandene Defizit aus.

Gesichtsgymnastik gegen Faltenbildung

Bereits vor einigen Jahren erkannten Fachleute, dass gesichtsgymnastische Übungen der Gewebeerschlaffung und der Faltenbildung vorbeugen können. Ihre Anwendung kann auch vom Laien durchgeführt werden. Es bedarf nicht einmal viel Zeit, hier finden Sie Tipps für eine entspannende Anti-Aging Massage. Wichtig ist, die entsprechenden Übungen regelmäßig durchzuführen. Am besten lässt sich es am offenen Fenster oder im Freien trainieren, dann wird die Haut zusätzlich mit viel Sauerstoff angereichert.

Hier noch einmal die wichtigsten Tipps in der Übersicht:

  • Trinken Sie auchreichend: 1,5-2 Liter
  • Vermeiden Sie trockene Heizungsluft
  • Unterstützen Sie die Haut bei der Bildung von Hyaluronsäure mit hyaluronhaltigen Pflegeprodukten
  • Gönnen Sie sich eine Anti Aging Massage