Wellness für die Haut

Um verstehen zu können, was unserer Haut guttut, muss man zunächst einmal wissen, wie sie aufgebaut ist. Die Haut wird in drei Schichten eingeteilt: die Epidermis (Oberhaut), die Dermis (Lederhaut) und die Subcutis (Unterhaut). Die Subcutis ist die Grundlage der Haut und enthält Nervenfasern und Blutgefäße. Von dort aus zweigen kleine Kapillargefäße in die Dermis ab. Diese besteht in erste Linie aus Bindegewebsfasern, dient also der Stabilisierung der Epidermis.

Die Epidermis besteht aus mehreren übereinanderliegenden Zellschichten. Ganz unten werden neue Zellen gebildet, die sich mit der Zeit immer weiter nach oben schieben. An der Oberfläche sterben die Hautzellen langsam ab, werden abgestoßen und es rückt eine neue Schicht nach.

© Photographee.eu - Fotolia.com

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Wie unser Lebensstil unserer Haut schadet

So weit, so gut. Allerdings bringt unser moderner Lebenswandel zahlreiche Einflüsse mit sich, die das sensible Gleichgewicht bei der Erneuerung der Haut durcheinanderbringen können. Dazu gehören Verschmutzungen der Umwelt und vor allem der Luft, aber auch ungesunde Ernährung sowie Alkohol- und Nikotinkonsum. Auch UV-Strahlen greifen unsere Haut sehr an.

Hinzu kommt, dass sich die Zellneubildung im Alter verlangsamt und deswegen bereits abgestorbene Hautschüppchen für einen fahlen Teint sorgen. Ganz abgesehen davon, dass die Haut mit zunehmendem Alter Feuchtigkeit immer schlechter speichern kann und deswegen austrocknet.

Das wiederum führt zu frühzeitiger Hautalterung in Form von Fältchen, schlaffer Haut, einem fahlen Teint und auch Pigmentflecken.

Die Bestandteile wirksamen Anti-Agings

Was unsere Haut braucht, ist also eine reichhaltige Pflege, die sie gleichzeitig vor schädlichen Einflüssen aus der Umwelt schützt. Ein Wirkstoff, von dem man in diesem Zusammenhang immer wieder hört, ist die Hyaluronsäure. Eigentlich bildet der Körper diesen Stoff selbst, doch irgendwann nimmt die Hyaluronsynthese ab und die Produktion reicht nicht mehr aus, um den Bedarf der Haut zu decken. Das ist fatal, denn Hyaluronsäure verfügt über erstaunliche Wasserbindungsfähigkeiten. Ein Gramm kann ganze sechs Liter Wasser binden! Damit ist die Säure nicht nur hervorragend zur Feuchtigkeitspflege geeignet, sondern wird auch gern in Anti-Aging-Produkten eingesetzt. Indem sie in den unteren Hautschichten Wasser an sich bindet, polstert sie erste Fältchen nämlich von unten her auf, sodass die Oberfläche wieder glatt und prall wirkt.

© Kzenon - Fotolia.com

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Argan-Öl war lange Zeit ein Geheimtipp, von den marokkanischen Berberfrauen in mühevoller Handarbeit aus Arganmandeln gewonnen. Inzwischen ist die wohltuende Wirkung von Argan-Öl auf unsere Haut auch in der westlichen Welt bekannt. Es enthält das Anti-Aging-Wunder Vitamin E, das mit seiner antioxidativen Wirkung freie Radikale unschädlich macht und die Haut so vor irreparablen Schäden bewahrt. Außerdem sind in Argan-Öl zahlreiche ungesättigte Fettsäuren enthalten, die die Haut besonders gut pflegen.

Antioxidantien sind in Verbindung mit zahlreichen Vitaminen und Mineralstoffen auch in der Aronia-Beere enthalten, die sich somit ebenfalls hervorragend als Wirkstoff gegen frühzeitige Alterungserscheinungen der Haut eignet.

Allantoin beschleunigt die Neubildung von Hautzellen und fördert gleichzeitig die Regeneration der Haut. Shea Butter ist reich an Allantoin und macht Ihre Haut so streichelzart.

Die Früchte des Kigelia Africana-Baums enthalten zahlreiche antioxidative und entzündungshemmende Stoffe. So schützen sie die Haut vor negativen Einflüssen von außen und helfen ihr, sich selbst zu heilen.

In Kombination miteinander wirken diese Stoffe besonders gut. Deswegen haben die Produktentwickler von Nature Relations genau sie ausgewählt, um Ihrer Haut etwas Gutes zu tun.